Pesca führt die sanfte, zurückhaltende Farbwelt von Apricot weiter und entwickelt sie in einer noch offeneren, flächigeren Komposition. Zarte Nuancen von Apricot, Rosé, Creme und hellem Elfenbein gehen weich ineinander über und verleihen dem Werk eine warme, beinahe schwebende Präsenz.
Die grosszügige Fläche wirkt ruhig und weit, ohne leer zu erscheinen. Erst auf den zweiten Blick werden feine Spuren der Bearbeitung, leichte Erhebungen und subtile Verschiebungen innerhalb der Farbschichten sichtbar. Je nach Lichteinfall verändert sich die Oberfläche und entfaltet eine stille Lebendigkeit.
Der Titel Pesca – italienisch für Pfirsich – greift die weiche, warme Farbigkeit des Werkes auf und verbindet es zugleich mit Apricot. Beide Arbeiten teilen eine ähnliche Sinnlichkeit und Zurückhaltung, ohne sich zu wiederholen.
Pesca lebt von Feinheit, Licht und Balance. Das Werk sucht keine starke Geste, sondern entwickelt seine Wirkung aus der Tiefe einer scheinbar stillen Farbfläche.
- Jahr
- 2026
- Land
- Basel, Schweiz
- Masse
- 40 × 80 × 2 cm
- Material
- Acryl auf Leinwand
- Ausrichtung
- Nicht angegeben
- Zertifikat
- ja
Techniken
mehrschichtige malerische Farbbearbeitung
Hauptfarben
ApricotRoséCremeElfenbein
Schlagwörter
abstrakte Kunstzeitgenössische MalereiPescaPfirsichApricotRoséElfenbeinCremeRuheWeiteLichtSchimmerHarmonieMinimalismusWerkreiheOriginalkunst